Bach-Blütentherapie

nach Dr. Edward Bach

Dr. Edward Bach

Edward Bach

Der Begründer, Edward Bach, der Bachblüten-Therapie wurde 1886 in der Region West Midlands in England geboren.
In London nahm er das Medizinstudium auf und arbeitete schließlich als praktizierender Arzt in einem Hospital.
Dort nahm er chirurgische Aufgaben wahr und unterstützte die Unfallstation.
Nach einiger Zeit widmete er sich stärker den Forschungen mit Bakterien und kam mit der Homöopathie, der Lehre nach Dr. Samuel Hahnemann in Berührung.
Die Bachblütentherapie ist der Homöopathie übrigens auch in manchen Dingen recht ähnlich.

Mit 34 Jahren eröffnete er dann eine eigene Praxis, welche er aber schon 10 Jahre später wieder aufgab.
Von nun an gehörten Kräuter zu seinem Interessengebiet.
Er wanderte in der Natur und experimentierte mit den gesammelten Pflanzen.
Er war überzeugt von ihrer Heilkraft, die sie auf den Menschen übertrugen.
Immer mehr festigte sich seine Theorie, dass Krankheiten erst entstehen können, wenn die innere Harmonie des Körpers nicht stimmt.
Seiner Ansicht nach sind seine Blüten die Möglichkeit, das seelische Gleichgewicht wieder ins Lot zu bringen.

Doch wem helfen welche Blüten?
Nach seinen langjährigen Forschungen erweiterte Dr. Edward Bach seine definierten negativen Gefühlszustände auf ganze 38 Stück.
Praktisch getestet hat er dies an Personen, die er kostenlos behandelte.
Auch noch in der heutigen Zeit hat Dr. Bach viele Anhänger. Diese sind überzeugt von der Wirkung der Blüten, welche sie als Einzelmittel oder als Mischung anwenden.

Zuletzt bearbeitet: 07. 04. 2010

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